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Februar 2019

Nr. 108 Februar 2019 PRO Campus-Presse

Nr. 108

10 aus 28

Noch nie lagen die Hefte, die sich als Teilnehmer für den Pro Campus-Presse Award beworben und qualifiziert haben, so nah beieinander. Schließlich gelang es der 9-köpfigen Jury am Valentinstag 2019 in Hamburg neben der Elbphilharmonie Sieger und Platzierte zu küren.In dieser Ausgabe unseres Newsletters stellen wir ein Highlight aus jedem der eingereichten Hefte vor. Wenn da keine kreativen Anregungen für die redaktionelle Arbeit dabei sind …

Januar 2019

Nr. 107 Januar 2019 PRO Campus-Presse

Nr. 107

28 Hefte / 28 Highlights

Wieder haben sich an die 30 Publikationen für den Pro Campus-Presse Award qualifiziert. Eine Vorauswahl dieser Hefte wird die Jury im Februar in Hamburg begutachten. Am Ende dieser Jurysitzung werden die Gewinner feststehen. Selten lagen die Hefte insgesamt auf so hohem Niveau und qualitätsmäßig so eng beieinander - dies verspricht engagierte Diskussionen.

Februar 2018

Nr. 101 Februar 2018 PRO Campus-Presse

Nr. 101

13. Pro Campus-Presse Award
10 Finalisten, 10 Juroren, 2 Sieger, 1 Sonderpreis
Fast 40 Zeitschriften haben die Studierenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum 13. Pro Campus-Presse Award eingereicht. Aus einer Vorauswahl kürte die Jury Ende Januar in Hamburg 10 Finalisten, zwei Sieger, die Zürcher Studierendenzeitung und 54° nord aus Flensburg, und vergab einen Sonderpreis an UnAufgefordert aus Berlin für einen hervorragend recherchierten und geschrieben Artikel.

November 2007

ProCP 2007 Nov

Nr. 27

HOCHSCHULJOURNALISTENTAG - Exzellenz oder Existenz
Wissen schafft Zukunft - und dass die Zukunftsfähigkeit Deutschlands maßgeblich von der Leistungsfähigkeit der Hochschulen abhängt, darin waren sich alle Teilnehmer des Hochschuljournalistentags Ende September in Berlin einig.

Juli 2007

ProCP 2007 Juli

Nr. 26

STUDIEREN IM AUSLAND -  Nichts wie weg
Spanien, Griechenland, Türkei – mit „Erasmus“ können deutsche Studenten studieren, wo andere Urlaub machen. Und zwar seit 20 Jahren. Mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Hochschulen zu verbessern, wurde das Programm „European Region Action Scheme for the Mobility of University Students“ 1987 gegründet.

Juni 2007

ProCP 2007 Juni

Nr. 24

MLP CAMPUS-PRESSE AWARD - Ausgezeichnet
Die beste deutschsprachige Studierendenzeitung heißt ruprecht. Das Blatt erscheint seit 1987 an der Universität Heidelbergund konnte das diesjährige Rennen um den MLP Campus-Presse Award für sich entscheiden. Der Juri fiel es auch im dritten Jahr des Wettbewerbs schwer, einen Sieger aus den zahlreichen Einsendungen zu küren. Letztendlich überzeugte sie der Vorjahrszweite mit guten Interviews und einer professionellen Stuktur.

Februar 2007

ProCP_2007_Feb

ONLINEPORTAL STUDIVZ - Millionengeschäft
Eine gute Idee haben und Millionär werden – wer träumt davon nicht? Den Studenten Ehssan Dariani, Dennis Bemmann und Michael Brehm ist es gelungen. Sie gründeten 2005 das Portal StudiVZ ( www.studivz.net ) und verkauften die Plattform vergangenen Monat an den Holtzbrinck-Konzern. Für geschätzte 85 Millionen Euro wurden die Stuttgarter Minderheitsgesellschafter zum alleinigen Eigner.

Januar 2007

ProCP_2007_Jan

BEWERBUNGSPRAXIS 2007 - Per Klick zum Job
Studenten sind optimistisch bei der Bewertung ihrer Zukunftsaussichten. 60 Prozent schätzen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt als gut eindeutlich mehr als Stellensuchende, die bereits gearbeitet haben. So lautet ein Ergebnis der Studie „Bewerbungspraxis 2007“ des Centre of Human Resources Information Systems, eines Zusammenschlusses der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie des Online-Stellenportals Monster.

Dezember 2006

ProCP 2006 Dez

AUSSCHREIBUNG - MLP Campus-Presse Award
An welcher Hochschule erscheint die beste deutschsprachige Cam­pus­zei­tung? Um diese Frage geht es beim MLP Campus-Presse Award 2007, der herausragende journalistische Leistungen stu­den­ti­scher Hoch­schu­lre­dak­tio­nen prä­miert.

November 2006

ProCP_2006_Nov

Neue Magazine - Zeit und Focus an der Uni
Zwei Neulinge haben sich zum Winter- semester an den deutschen Universitäten eingeschrieben. Der eine erscheint wöchentlich, jedoch lediglich virtuell, der andere reell, aber nur alle zwei Monate. Die Rede ist von dem Online-Magazin Focus Campus und der Zeitschrift Zeit Campus . Nahezu zeitgleich und pünktlich zum Semesterbeginn sind sie Mitte Oktober erschienen.

Juli 2006

ProCP_2006_Juli

Kommunikationsforum - Erster Hochschuljournalistentag
Den 19. Juli sollten sich alle en­ga­gier­ten Uni- Zeitungsmacher frei­hal­ten: Dann nämlich veranstaltet MLP das erste Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fo­rum für Hochschuljournalisten in Wiesloch bei Heidelberg.

Juni 2006

ProCP_2006_Juni

Fußball-WM - Einig Kickerland
Ein Spiel dauert 90 Minuten, eine Weltmeisterschaft vier Wochen. Und der Medienhype drum herum? Der hat Deutschland schon seit Monaten erfasst: Kaum eine Werbung kommt ohne Nationalspieler aus, das Fernsehen sendet abendfüllende WM-Shows, und am Kiosk versuchen neue Fußballhefte wie Rund und Player, sich neben den etablierten Titeln Sport Bild, Kicker und 11 Freunde zu behaupten.

Februar 2006

ProCP_2006_Feb

Wahlfreiheit der Hochschulen - Selbst ist die Uni
Bundesweit startete zum Win­ter­se­mes­ter 2005/2006 ein neues Be­wer­bungs­ver­fah­ren. Demnach kön­nen die Hoch­schu­len jetzt 60 Prozent ihrer Studenten selbst aussuchen, zumindest derjenigen Erst­se­mes­ter, die Nu­me­rus-Clau­sus-Fä­cher belegen wollen.

Dezember 2005

ProCP_2005_Dez

Auslandsstipendien :
Globe­trot­ter
Still, fast einen Tick zu still ging es nach dem Geschmack von Yvonne Globert in der Redaktion der niederländischen Tageszeitung Trouw zu. „Die Diskussionskultur ist dort weit weniger ausgeprägt. Themenkonferenzen wie in deut­schen Redaktionen finden kaum statt“.

November 2005

ProCP_2005_Nov

Auslandspraktikum:
Generation P. auf Reisen
Nach Generation X und Generation Golf hat sich eine neue Be­zeich­nung für die heute 20- bis 30- Jährigen etabliert: Generation Prak­ti­kum. Ohne Praxiserfahrung läuft bei der Jobsuche kaum noch etwas. Dabei werden die Nach­wuchs­kräf­te nicht selten aus­ge­nutzt, denn auch die Firmen – egal welcher Branche – wissen: Der nächste Bewerber steht schon auf der Matte.